Unsere Geschichte

Vor über 65 Jahren leistete Raptim Pionierarbeit und bot humanitäre Flugreisen in einer Zeit an, in der Schiffe die einzige Möglichkeit waren, um in Entwicklungsländer zu reisen. Unsere Gründer mieteten ein Flugzeug vom Typ Douglas DC-3, kurz „Dakota“ genannt, und flogen Missionare von Amsterdam nach Entebbe. Das humanitäre Reisen sollte sich so für immer verändern, Raptim’s Vision sei Dank. 

Bereits zwei Jahre später wurde Raptim gegründet. Kurzerhand wurden monatliche Charterflüge nach Afrika eingerichtet, gefolgt von regelmäßigen Charterverbindungen nach Asien im Jahre 1966. Ein Netzwerk spezialisierter Reisebüros stellte die Abwicklung der weltweiten Einsätze sicher.  

Ab den 1970er Jahren kamen unsere Passagiere zunehmend mit spezielleren Anforderungen auf uns zu. Sie benötigten mehr, als unsere bis dato regelmäßigen Charterflüge bieten konnten. So wandten wir uns an die großen Fluglinien, um ein breiteres Spektrum an Flugmöglichkeiten und mehr Flexibilität anbieten zu können. 

„Humanitarian Fares“ – Exklusive Tarife für Linienflüge

Nachdem es uns gelungen war, sog. „Humanitarian Fares“ auszuhandeln, war Raptim die einzige Reisebüroorganisation, die humanitäre Tarife für Linienflüge anbieten konnte. So war es uns möglich, den humanitären Reisenden auch weiterhin preiswerte Flüge zu garantieren und sicherzustellen, dass mehr Hilfsgelder für die Projekte zur Verfügung stehen konnten.

Heute sind wir Raptim Humanitarian Travel. Gemeinsam haben wir unseren Fokus auf die komplexen und teils sehr dringenden Reiseanforderungen von humanitären Reisenden erneuert und verstärkt – NRO’s, karitative, kirchliche und Freiwilligenorganisationen, sowie Partner und Freunde eingeschlossen. 

Wir glauben fest daran, dass unsere Welt ein besserer Ort sein kann, wenn mitfühlende und sorgsame Menschen dorthin reisen können, wo sie am dringendsten gebraucht werden.

Was wir einst als Pioniere begonnen haben, führen wir nun mit allen weltweiten Raptim Büros fort, als eine Einheit. Auch zukünftig freuen wir uns Menschen helfen zu dürfen, die unserer Welt etwas Gutes tun.